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Bundesnetzagentur verbietet Kinderuhren mit Abhörfunktion

Das eigene Kind mit einer Smartwatch abzuhören ist nicht zulässig. Das hat die Bundesnetzagentur klargestellt und fordert Eltern auf, diese Geräte zu zerstören.
Verschiedene Smartwatches für Kinder bieten eine sogenannte Babyphone- oder Monitorfunktion – also eine Funktion, mit der Eltern ihr Telefon mit der Uhr ihres Kindes verbinden können.

Schweiz: UBS schickt Väter in die Ferien

Die Grossbank UBS kommt Jungvätern entgegen, mit einem Anspruch auf Teilzeitarbeit und bis zu sechs Wochen Ferien. Sie erhofft sich dadurch bessere Optionen bei jungen Arbeitnehmern.
Vor wenigen Wochen hat der Bundesrat der Schweiz die Volksinitiative für 20 Tage Vaterschaftszeit abgelehnt. Die Regierung will der Bevölkerung allerdings auch keinen Gegenvorschlag unterbreiten.

Japanische Väter mit langem Vaterschaftsurlaub motivierter am Arbeitsplatz

Männliche Arbeitnehmer in Japan, die über einen Monat im Vaterschaftsurlaub waren, zeigen laut einer Studie mehr Enthusiasmus bei der Arbeit und auch bei der Kindererziehung als die, die nur 3 Tage oder weniger im Vaterschaftsurlaub waren.

Das japanische Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales hat am 7. November die Ergebnisse einer Studie zur Ausgeglichenheit von Beruf und Elternschaft veröffentlicht.

Die Studie wurde im September und Oktober von einer Organisation durchgeführt, die das Ministerium beauftragt hatte. Insgesamt wurden 635 Firmen und etwa 3000 Arbeitnehmer zwischen 20 und 49 Jahren befragt, deren jüngstes Kind zwischen 1 und 3 Jahre alt war.

Handlungskonzept der Väterarbeit in Niedersachsen

Zur Entwicklung von Ideen und Perspektiven für ein Handlungskonzept der Väterarbeit hat das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung in Kooperation mit dem Landesarbeitsforum „Die aktive Vaterrolle in der Familienarbeit und Kindererziehung stärken“ einen breiten Diskussionsprozess initiiert. Innerhalb dieses Diskussionsprozesses wurden fünf relevante Handlungsfelder für eine zukunftsorientierte Väterpolitik in Niedersachsen definiert:

Männerpolitische Perspektiven im Koalitionsvertrag?

Das Bundesforum Männer, Interessenverband für Jungen, Männer & Väter e.V., fordert anlässlich des Weltmännertages am 3. November 2017 von der zukünftigen Bundesregierung, Männer als gleichstellungspolitische Akteure in allen Politikfeldern stärker einzubeziehen. Gerade bei den Themen Arbeits- und Aufgabenteilung, Gesundheit und Gewalt sind gleichstellungsorientierte männerpolitische Maßnahmen zu ergreifen.

Umfrage zur Studie "Kindeswohl und Umgangsrecht"

Das Bundesministerium für Familie hat eine Studie "Kindeswohl und Umgangsrecht" in Auftrag gegeben, um herauszufinden, wie der Weg zu einer Umgangsregelung nach einer Trennung oder Scheidung künftig kindgerechter und sensibler gestaltet werden kann.
Es werden Familien gesucht, die sich innerhalb der letzten vier Jahre getrennt haben. Wer bereit ist, darüber Auskunft zu geben, wie der Umgang zwischen den Elternteilen und Kindern ausgestaltet ist, kann teilnehmen. Das Ziel der Befragung liegt darin, Umgangsregelungen künftig noch stärker am Wohl des Kindes auszurichten. Mehr unter
http://www.kindeswohl-umgangsrecht.de/

Test Autokindersitze: Viele schützen gut, zwei versagen

Die meisten der 16 Babyschalen und Kindersitze schützen Kinder ab der Geburt bis etwa zwölf Jahre gut.

Eltern-Kind-Kuren: intransparent

Die Genehmigung von Elter-Kind-Kuren schwankt je nach Kasse und nach Region stark. Bei der Genehmigung oder Ablehnung von Mutter- oder Vater-Kind-Maßnahmen entscheiden Krankenkassen offensichtlich immer noch stark unterschiedlich. Das geht aus Zahlen des Müttergenesungswerks (MGW) aus dem kürzlich vorgestellten Jahresbericht 2016/17 hervor.

Die Ablehnungsquote beträgt bei den gesezlichen Krankenversicherungen zwölf Prozent. Allerdings variiert diese Quote zwischen 9% (AOK) und 20 Prozent (Techniker Kasse).

Scheidungskinder: Am besten im Wechsel

Laut einer schwedischen Studie geht es Scheidungskindern besser, wenn sie abwechselnd bei Mutter und Vater leben.
Auch Vorschulkinder profitieren offenbar nach Trennung der Eltern vom sogenannten Wechselmodell. In der Studie hatten Kinder mit diesem Modell insgesamt weniger Probleme als Trennungskinder, die überwiegend bei einem Elternteil wohnten.
Das Wechselmodell/ Paritätsmodell sieht vor, dass Kinder nach der Trennung ihrer Eltern abwechselnd bei beiden Elternteilen wohnen. In Schweden ist dieses Modell, relativ weit verbreitet. Rund ein Drittel aller Vorschulkinder von getrennt lebenden Eltern werden so betreut.

Den Befürwortern zufolge wirkt es sich positiv auf das Wohlbefinden der Kinder aus, wenn diese weiterhin Unterstützung von beiden Elternteilen, insbesondere auch vom Vater, erhalten. Kritiker führen dagegen an, dass das ständige Hin- und Herwechseln zwischen den beiden getrennten Haushalten einen Stressfaktor für das Kind darstellt und die Trennung von der Mutter als primärer Bezugsperson mit Risiken für die Entwicklung verbunden sei.

Ein Forscherteam vom Karolinska-Institut in Stockholm hat nun die Daten

BGH Urteil: Transsexuelle Mutter kann nicht rechtlicher Vater sein

Wenn ein Transmann ein Kind zur Welt bringt, ist er nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs eine Mutter – und zwar auch dann, wenn er bereits rechtlich als Mann anerkannt worden ist. Der BGH hat den Wunsch eines Transmannes, als Vater eines von ihm geborenen Kindes eingetragen zu werden, abgelehnt.

Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat in klargestellt, dass ein transsexueller Mann rechtlich die Mutter eines Kindes sei, wenn er dieses selbst zur Welt gebracht hat. Ein Transmann hatte erreichen wollen, als Vater des Kindes anerkannt zu werden. In seinem auf den 6. September datierten Beschluss argumentierte der BGH, dass "Mutterschaft und Vaterschaft als rechtliche Kategorien nicht beliebig untereinander austauschbar" seien.
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