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Fast zu schön um wahr zu sein: Sie heißt Juliette, er Roméo und sie verlieben sich in einander. Aus der unbeschwerten Romanze wird Liebe. Als dann auch noch Sohn Adam zur Welt kommt, scheint ihr Glück vollkommen. Bis sie eines Tages die erschütternde Diagnose erhalten: Adam hat einen Hirntumor. Mit aller Kraft kämpfen die jungen Eltern um das Leben ihres Sohnes.
Es ist eine Geschichte wie im Märchen: Sie heißen Roméo und Juliette, leben beide in Paris und begegnen sich auf einer Party. Sein Blick trifft ihren, er wirft ihr eine Erdnuss zu, sie fängt sie mit dem Mund auf und die beiden verlieben sich mit Haut und Haar ineinander. Nichts scheint sie aufhalten zu können, nichts scheint größer zu sein als ihre Liebe. Einzig und allein die Geburt ihres Sohns Adam kann ihr Glück noch steigern. Die jungen Eltern schweben im siebten Himmel, bis der kleine Adam anfängt, sich merkwürdig zu verhalten. Roméo und Juliette beginnen sich zu sorgen. Sie gehen mit ihm zum Arzt und erhalten dann die erschütternde Diagnose: Adam hat einen Hirntumor. Aus dem vorherigen Liebestaumel wird ein verzweifelter Kampf. Ein Kampf um das Leben ihres Sohnes, um die Zukunft ihrer kleinen Familie und nicht zuletzt auch um ihre Liebe und darum, sich ihre Lebensfreude nicht nehmen zu lassen. Denn eines wollen Juliette und Roméo auf keinen Fall: Sie wollen sich ihrem Schicksal nicht fügen und sich nicht so verhalten, wie man es vielleicht von ihnen erwartet. Sie trotzen der lebensbedrohlichen Krankheit und begegnen ihr mit schwarzem Humor: „Was ist der Unterschied zwischen Gott und einem Chirurgen? Gott hält sich nicht für einen Chirurgen.“ Damit ist „Das Leben gehört uns“ beides: romantische Komödie und tragisches Drama. In dem Liebes- und Katastrophenfilm nimmt die Intensität der Gefühle die zentrale Rolle ein: Liebe, Angst, Verzweiflung, Hoffnung, Glück. Ein emotionaler Rausch, getragen von der unerschütterlichen Verbindung von Roméo und Juliette.