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Kinder wachsen in Familien auf, in denen sie von nahen Bezugspersonen begleitet und geprägt werden. Die kindliche Entwicklung wird dabei direkt vom Familienleben beeinflusst. Darüber, was „Familie“ genau bedeutet, gibt es heute jedoch zahlreiche Vorstellungen.
Bestand früher die klassische Familie aus Vater, Mutter und Kind(er), so gibt es in der heutigen Zeit viele Erscheinungsformen wie beispielsweise Eineltern- oder Patchworkfamilien.
Mehrgenerationenhaushalte beeinflussen ebenso die Gestaltung des Alltags- und Erziehungslebens, wie das Auf-wachsen der Kinder in zwei Haushalten – mal bei Papa mal bei Mama.
Beim heutigen interkulturellen Kaffeeklatsch möchten wir diese Familienmodelle in den Blick nehmen und uns mit folgenden Fragen beschäftigen:
Wie wirken sich unterschiedliche Familienformen auf das gesunde Auf-wachsen von Kindern aus?
Wie beeinflussen kulturelle Hinter-gründe oder auch Fluchterfahrungen Familien und damit die Entwicklung der Kinder?
Was bedeutet die Corona-Pandemie für den Familienalltag?
Für die Einführung in das Thema konnten wir Michaela Kruse gewinnen, die als Transferwissenschaftlerin im Niedersächsisches Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) arbeitet.
Im Anschluss an den Vortrag möchten wir Sie einladen, sich in Kleingruppen und gern bei einem Kaffee auszutauschen.
Moderator*innen aus dem Elterntalk-projekt werden an den Gesprächs-runden teilnehmen, um über ihre Erfahrungen in der Arbeit mit Eltern, insbesondere mit Müttern und Vätern aus unterschiedlichen Kulturkreisen, zu berichten.

13.30 Anmeldung
14.00 Begrüßung
Simone Zanjani
14.15 Familie ist nicht gleich Familie
Michaela Kruse
15.15 Kaffee-Hol-Pause
15.30 Familienleben im Fokus
Moderierte Gespräche
16.30 Veranstaltungsende

Simone Zanjani Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen
Anmeldung:
Maike Krahe
Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen
Leisewitzstr. 26
30175 Hannover
Tel.: 0511 858788
post@jugendschutz-niedersachsen.de
www.jugendschutz-niedersachsen.de