Der Auto Norman Ollestad nimmt den Leser mit in seine Kindheit und Pubertät der 70er Jahre der USA. Malibu ist der Ort dieses Väter Sohn Geschichte. Seine Eltern leben getrennt und trotzdem ist da eine eigenartig intensive Beziehung zu seinem Vater. Es geht um Werte und darum, gemeinsam Grenzen zu erreichen und zu überwinden. Surfen, skaten, Ski fahren und Eishockey sind die Prüffelder gegen die kindliche Angst. Der väterliche Ansporn erzeugt eine Hassliebe. Dieses Buch verwebt zwei dramatische Geschichten miteinander: das Werden und Geworden sein. Durch sein so geworden sein, konnte er sich in einer scheinbar auswegloser Situation alleine retten und am Leben bleiben. Es bleibt am Ende eine tiefe Dankbarkeit gegenüber seinem toten Vater, den er zurücklassen musste. Ein Buch über das jugendliche Wachsen gegen die Angst und für die Liebe zum (Über)leben.
Christian Beuker, vaeter-netz.de
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